Identität stärken
Wenn ein Haus sich noch orientieren muss, wer es sein und was es darstellen will. Wenn der Markenkern nicht scharf genug formuliert ist – oder wenn intern Klarheit herrscht, dies aber nach außen nicht durchträgt. Hier geht es um die präzise Ausarbeitung und Formulierung der kulinarischen Identität, die Ausrichtung aller sichtbaren Berührungspunkte darauf und die Entwicklung einer tragfähigen Außenkommunikation.
Kulinarik einordnen
Wenn die Frage offen ist, wo ein Haus kulinarisch steht und wohin es sich bewegen sollte. Die Ausrichtung der Küche, die Logik der Karte, das Verhältnis zu Zielgruppe und Marktumfeld. Ich ordne ein, teile Erfahrungen aus meinen Beobachtungen in Betrieben auf der ganzen Welt, auf jedem Niveau – mit dem nötigen Blick auf realistische Umsetzbarkeit.
Gasterlebnis konsequent machen
Spiegelt sich das interne Bild des Betriebs auch beim Gast? Wie fühlt es sich an, hier zu übernachten, hier zu essen? Vom ersten Kontakt über den Empfang bis zum Abschied: Die Kette der Berührungspunkte muss konsequent auf das Versprechen des Hauses einzahlen. Oft liegen die kritischen Punkte dort, wo sie niemand vermutet – im Bad, im Tonfall einer E-Mail, in einer Beschriftung, im Service oder dem lieblosen Kulinarik-Erlebnis.
Digitale Strukturen ordnen
Wenn CRM, Newsletter und Gäste-Kommunikation nicht vorhanden sind – oder vorhanden, aber ungenutzt. Welche Systeme passen zu einem Haus, welche Abläufe müssen etabliert werden, wie wird aus einem Gast ein Stammgast. Die technische Umsetzung erfolgt entweder im Team oder durch externe Dienstleister, die ich briefe und begleite.